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Volle Power für Nachhaltigkeit: Interseroh stellt Energieversorgung sukzessive auf Grünstrom um

Weiterer Einsatz für den Klimaschutz +++ Hauptverwaltung von Interseroh in Köln und Sortieranlage in Walldürn werden ab 2019 zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen versorgt +++ Bis 2025 sollen die Standortemissionen um 50 Prozent sinken

Köln. Ab Januar 2019 stellt der Umweltdienstleister Interseroh den Energieeinkauf sukzessive auf zertifizierten Ökostrom um. Diese Maßnahme ist Teil der Klimastrategie des Unternehmens und soll dazu beitragen, die Standortemissionen bis 2025 um die Hälfte zu reduzieren. „Unser gesamtes Geschäftsmodell ist auf eine nachhaltige, klima- und ressourcenschonende Wirtschaftsweise ausgerichtet“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Umweltbilanz zu verbessern – und wollen auch die eigenen Prozesse und Geschäftstätigkeiten so ökoeffizient wie möglich gestalten.“

Mit seinen Umwelt- und Recyclingdienstleistungen trägt Interseroh bereits heute nachweislich zum Klima- und Ressourcenschutz bei. Das belegt unter anderem die jährliche Studie „resources SAVED by recycling“ des Fraunhofer-Instituts UMSICHT für die ALBA Group, zu der Interseroh gehört. 2017 wurden demnach rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe durch Recycling eingespart. Um auch die Treibhausgas-Emissionen des eigenen Unternehmens zu reduzieren, hat Interseroh im Jahr 2017 eine Klimastrategie auf Basis des Corporate Carbon Footprints formuliert. Die wesentlichen Ziele: Bis 2025 will das Unternehmen seine Standortemissionen um 50 Prozent reduzieren. Zugleich werden systematisch Optimierungspotenziale im Bereich Logistik identifiziert. Außerdem will Interseroh einen noch größeren Beitrag zur Emissionsreduktion durch die Kreislaufwirtschaft leisten.

Einen wichtigen Schritt stellt nun die Umstellung auf zertifizierten Ökostrom dar. Das Produkt des Anbieters DB Energie GmbH entspricht den Anforderungen des Qualitätssiegels „ok-power“, das heißt: Der Strom stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen, fördert die Energiewende und wird nur von Stromanbietern bezogen, die nicht an Atom- oder Kohlekraftwerken finanziell beteiligt sind. Der prognostizierte Jahresverbrauch für das Jahr 2019 liegt bei etwa 10 Millionen Kilowattstunden. Damit ist der gesamte Energiebedarf des Hauptverwaltungsstandorts von Interseroh in Köln sowie der zum Interseroh-Portfolio gehörenden Sortieranlage in Walldürn gedeckt.

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Interseroh ist neben ALBA eine der Marken unter dem Dach der ALBA Group. Die ALBA Group ist in Deutschland und Europa sowie in Asien aktiv. Im Jahr 2017 erwirtschafteten ihre Geschäftsbereiche einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro und beschäftigten insgesamt rund 7.500 Mitarbeiter. Damit ist die ALBA Group einer der führenden Recycling- und Umweltdienstleister sowie Rohstoffversorger weltweit. Durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group konnten allein im Jahr 2017 rund 4,1 Millionen Tonnen Treibhausgase im Vergleich zur Primärproduktion und rund 30,2 Millionen Tonnen Primärrohstoffe eingespart werden.

 

Weitere Informationen zu Interseroh finden Sie unter www.interseroh.de. Unter www.albagroup.de/presse können alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS-Feed abonniert werden. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: www.recyclingnews.info.