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Nachhaltigkeitsreporting: Vertrauen durch Transparenz

In unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung legen wir umfassend Rechenschaft über unsere sozialen und ökologischen Leistungen ab. Damit können sich Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und andere Interessierte ein Bild darüber machen, welche Auswirkungen die Geschäftstätigkeit von Interseroh auf Gesellschaft und Umwelt hat.

Test

Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen

DMA Managementansatz

Damit eine kreislaufgeführte Wirtschaft, in der Ressourcen geschont und Rohstoffe wiederverwendet werden, Realität werden kann, müssen alle Menschen, Unternehmen und Länder aktiv werden.

Interseroh leistet mit seinen Dienstleistungen einen aktiven Beitrag auf dem Weg hin zur Kreislaufwirtschaft (siehe G4 - 4). Darüber hinaus versteht es das Unternehmen als wichtigen Baustein seiner Unternehmenskultur, sich für eine zukunftsfähige Gesellschaft und soziale Belange einzusetzen. Das Unternehmen hat es sich dabei zum Ziel gemacht, als Intermediär für eine nachhaltige Entwicklung zu wirken und für die Idee der Kreislaufwirtschaft zu werben.

G4 - EC8 Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen

Allein 2015 konnten durch die Recyclingaktivitäten der ALBA Group, zu der Interseroh gehört, rund 51,8 Millionen Tonnen Primärressourcen eingespart und ca. 5,9 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden. Dies belegt eine wissenschaftliche Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. Damit trägt Interseroh entscheidend zur Rohstoffversorgung von Wirtschaft und Gesellschaft bei und schützt die Umwelt.

Als Mediator und Impulsgeber unterstützt Interseroh auf wissenschaftlicher Ebene an der Universität Witten/Herdecke das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU). Im Fokus steht die Aufgabe, Nachhaltigkeit für Führungskräfte greifbar zu machen. Seit Anfang 2017 engagiert sich Interseroh als Gründungsmitglied des neuen „Kompetenzprogramms Nachhaltigkeit“ von econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e.V.

Ein weiterer Fokus liegt auf der Sensibilisierung junger Menschen. Im Projekt „Sammeldrache“ sprechen Schüler eigeninitiativ Unternehmen an und sammeln deren leere Tinten- und Tonerkartuschen in einer „Grünen Umwelt-Box“. Zusammen mit dem Verein Multivision e.V. fördert Interseroh seit 2016 außerdem das Projekt REdUSE. In multimedialen Vorträgen erfahren Schüler mehr über die Übernutzung von nicht nachwachsenden Rohstoffen wie Erzen, Mineralien und Seltenen Erden. Ein weiteres Projekt zur Bewusstseinsbildung ist „Eko Paka“ (übersetzt: Ökoboxen), eine Aktion der Tochtergesellschaft in Polen. Im Rahmen dieses Projekts erhalten Bibliotheken im ganzen Land regelmäßig neue Pakete, mit denen sich Kinder spielerisch und altersgerecht dem Thema Ressourcenschonung nähern. Das im polnischen Lesznowola realisierte Projekt „Grün Memo“ stellt wiederum das Thema Lernen von und mit der Natur in den Mittelpunkt und vermittelt Wissen – angefangen bei Pflanzenkunde bis hin zum Recycling von Verbundstoffen.

Weitere Informationen zum gesellschaftlichen Engagement von Interseroh finden Sie hier.