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Nachhaltigkeitsreporting: Vertrauen durch Transparenz

In unserer Nachhaltigkeitsberichterstattung legen wir umfassend Rechenschaft über unsere sozialen und ökologischen Leistungen ab. Damit können sich Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und andere Interessierte ein Bild darüber machen, welche Auswirkungen die Geschäftstätigkeit von Interseroh auf Gesellschaft und Umwelt hat.

Test

Wasser

DMA Managementansatz

Wasser ist eine knappe und besonders wertvolle Ressource, für viele der Interseroh Dienstleistungen aber unverzichtbar. Interseroh achtet stark darauf, in seinen Prozessen sparsam mit Wasser umzugehen. Über 85 Prozent des Wassers werden dabei im operativen Geschäft verbraucht: beim Waschen von Mehrweg-Transportverpackungen an den Standorten der INTERSEROH Pool-System GmbH sowie bei der Reinigung von vorzerkleinerten Kunststoffabfällen und bei der Schwimm-Sink-Trennung für das Kunststoffrecycling am Standort Eisenhüttenstadt.

Im Rahmen des Umweltprogramms sind alle Standorte verpflichtet, kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Umweltleistungen und damit auch an der Senkung des Wasserverbrauchs zu arbeiten. Ursachen für vermeidbaren Wasserverbrauch wie zum Beispiel undichte Wasserhähne oder Leitungen werden zeitnah behoben. Zudem sind alle Mitarbeiter aufgerufen, Wasser sparsam einzusetzen.

G4 - EN8 Gesamtwasserentnahme nach Quellen

Interseroh verbrauchte 2016 rund 106.550 m3 Wasser. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Reduktion um 19,7 Prozent. Allerdings war im Jahr 2015 der Verbrauch mit 132.706 m3 außergewöhnlich hoch. Zurückzuführen ist dies insbesondere auf ein einmaliges Testverfahren am Standort Eisenhüttenstadt.

G4 - EN9 Wesentlich beeinträchtigte Wasserquellen

Interseroh bezieht Wasser ausschließlich über die kommunalen Versorger. Eine Entnahme aus anderen Quellen (zum Beispiel eigene Brunnen) erfolgt nicht. 

G4 - EN10 Aufbereitetes und wiederverwendetes Wasser

Interseroh verbrauchte 2016 rund 106.550 m3 Wasser. 18.609 m3 wurden zurückgewonnen, das entspricht rund 17,5 Prozent des Gesamtwasserverbrauchs. Damit sank der Prozentsatz wiederverwendeten Wassers gegenüber dem Vorjahr deutlich: 2015 wurden rund 37,1 Prozent zurückgewonnen. Der außergewöhnlich hohe Wert im Jahr 2015 ist auf ein einmaliges Testverfahren zur Qualitätssteigerung am Standort Eisenhüttenstadt zurückzuführen.