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  • Nachhaltigkeit 2017

    Rohstoffe im Kreislauf führen, um Verschwendung zu vermeiden. Wie das gelingen kann, zeigt das aktuelle Interseroh-Nachhaltigkeitsmagazin.

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Für eine nachhaltige Ressourcennutzung

Unser Geschäftsmodell beruht auf der Überzeugung, dass wir Ressourcen schonen und Verschwendung vermeiden müssen. Mit unserer Mission „zero waste solutions“ wollen wir dafür sorgen, den steigenden Ressourcenbedarf einer wachsenden Weltbevölkerung nachhaltig zu sichern und wertvolle Rohstoffe zu bewahren. Dafür richten wir auch unsere internen Prozesse konsequent auf Nachhaltigkeit aus.

Zukunft gemeinsam gestalten

Wir müssen alle an einem Strang ziehen – nur dann können wir neue Lösungen entwickeln, um Produkte und Materialien wiederzuverwenden und den Rohstoffbedarf zu sichern. Unsere Partner und Kooperationen sind dabei entscheidend.

Denkgrenzen überwinden: Zwei Grad sind machbar

Bei der Umsetzung des Zwei-Grad-Ziels nehmen Unternehmen eine zentrale Rolle ein. Doch wie können sie dazu beitragen, die Erderwärmung zu begrenzen? Der Lösungsansatz der Initiative „Weg in die <2°-Wirtschaft“ lautet: Gemeinsam können wir mehr erreichen. Durch eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit vereint sie unterschiedliche Branchen, Fachbereiche und Blickwinkel, um dem gemeinsamen Ziel ein Stück näher zu kommen. Interseroh wirkt daran aktiv mit. Zusammen mit knapp 40 anderen Unternehmen sind wir Teil des zukunftsweisenden Projekts – ins Leben gerufen von der Stiftung 2° und dem WWF Deutschland.
 

Spielerisch lernen

„Eko Paka“ (übersetzt: Ökoboxen) heißt ein Projekt unserer Tochtergesellschaft in Polen. Bibliotheken im ganzen Land erhalten regelmäßig neue Pakete, mit denen sich Kinder spielerisch und altersgerecht dem Thema Ressourcenschonung nähern. Ergänzend hierzu wurde 2017 in Kooperation mit der Fundacja Rozwoju Dzieci (Stiftung für Kinderentwicklung) eine digitale Informationsmappe mit praxisnahen Beispielen erstellt. Im polnischen Lesznowola konnten wir ein weiteres Projekt realisieren: „Grün Memo“ stellt das Thema Lernen von und mit der Natur in den Mittelpunkt und vermittelt Wissen – angefangen bei Pflanzenkunde bis hin zum Recycling von Verbundstoffen.

Interseroh unterstützt die DGNB

Die DGNB ist mit rund 1.200 Mitgliedsorganisationen Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Interseroh engagiert sich seit 2017 aktiv als Mitglied bei der 2007 gegründeten Non-Profit-Organisation. Deren Ziel: Ein stärkeres Bewusstsein über die Notwendigkeit und die Chancen einer nachhaltigen Bauweise zu schaffen und diese gezielt zu fördern. Dies erfolgt z.B. über das DGNB Zertifizierungssystem für Gebäude und Quartiere, das in Deutschland marktführend ist und weltweit als das fortschrittlichste gilt. Das Fundament ist ein ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis, das ökonomische, ökologische und soziokulturelle Faktoren gleichermaßen mit einbezieht.

Impulse für nachhaltiges Wirtschaften

Als Experte für geschlossene Kreisläufe bringen wir unser Fachwissen in den Diskurs mit Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein. Unter anderem beim Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU), einer Nachhaltigkeitsinitiative von Wirtschaft und Wissenschaft an der Universität Witten/Herdecke. Hier unterstützen wir beispielsweise den Arbeitskreis Recycling sowie die (Weiter-)Entwicklung des ZNU-Standards Nachhaltiger Wirtschaften Food.

"Gleichzeitig bietet das ZNU für Interseroh eine gute Plattform zum Austausch mit anderen Unternehmen, die oft wichtige Impulse liefern. Die Idee, Nachhaltigkeitsbotschafter bei Interseroh zu etablieren, entstand z. B. während der ZNU-Jahreskonferenz 2015."

Stephanie Thiele Nachhaltigkeitsmanagerin Interseroh

Darüber hinaus unterstützen wir folgende Projekte:

  • KidS (Köln)
  • Jugend am Werk (Österreich)
  • Wiener Tafel (Österreich)
  • Aktion Friedensdorf e.V. (Oberhausen)
  • Erzbischöfliches Kinder- und Jugendheim St. Kilian (Walldürn)
  • Patenschaft für das Geyserhaus (Leipzig)
  • Öko-Garten der Schule für behinderte Kinder in Warschau (Polen)
  • Schulprojekt gemeinsam mit unserem Kunden Dell (Polen)
  • DRK-Blutspende-Aktionen (bundesweit)
  • DKMS-Betriebstypisierungen (bundesweit)

Sie haben Fragen oder möchten mehr über uns erfahren?

Kontaktieren Sie uns!

Jederzeit per Mail oder am Telefon.

Ansprechpartner für den Bereich:
Stephanie Thiele

Nachhaltigkeitsmanagerin

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Ansprechpartner für den Bereich:
Sybilla Merian

Nachhaltigkeitsmanagerin