Gießereischrott - Definition und Sortenbeschreibung

Gießereischrott ist vom Material her in der Regel sehr einheitlich, besteht aus etwa gleich großen Stücken und liefert die gleichen Untersuchungsergebnisse.

Erläuterung zu Gießereischrott

Gießereischrott wie z.B. Handelsgussbruch, Kupolofenschrott, Schienenkupol, Maschinenguss sind jeweils frei von Schmiedeeisen, Stahl- und Brandguss und Emaille.

Folgende Sorten haben wir für Sie im Angebot:

  • Handelsguss
    Handelsguss ist frei von Stahl- und Brandguss und handlich zerkleinert wie z. B. Röhrengussbruch und Kanalisationsteile, Belagplatten und unverbrannte Roste.
  • Kupolofenschrott
    Hier kommt vorzugsweise Baustahl zum Einsatz. Kupolschrott hat in der Regel eine Stärke von über 6mm und eine maximal Länge von 30 cm.
  • Maschinenguss
    Maschinenguss wie z.B. starkwandige Stücke von Werkzeugmaschinen, sonstigen Maschinen und Motoren sind in der Regel nicht unter 10mm dick und frei von Stahl- und Brandguss.
  • Schienenkupol
    Bei Schienenkupol handelt es sich um Schienenstücke mit einer Stärke von maximal 30.
  • Stanzabfälle
    Unter Stanzabfällen versteht man einheitliche Stanzabfälle von einer bestimmten Produktionsmaschine. Darunter fallen z. B. Hammerwerksabfälle (Matrizen, Gratschrott) Ziehenden, Knüppelenden.
  • Tiefziehbleche
    Tiefziehbleche wie z.B. Karosseriebleche werden in Blechpakete  unterschiedlichster Größe gepresst. Fremdstoffe jeglicher Art sowie  Fremdmetalle dürfen nicht in Tiefziehpaketen mitgepresst werden.

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